Josef Liedl berichtet vom 2. Fachsymposium Mikroschadstoffe

Das neu gegründete Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe in NRW nimmt seine Arbeit auf.

Aufgrund der zunehmenden Verwendung von unterschiedlichsten Chemikalien in Wirtschaft und Privathaushalten stellen kommunale Abwässer einen der Haupteintragspfad von Mikroschadstoffen in die Oberflächengewässer dar. Wegen der Vielzahl der Eintragspfade sind zur Verringerung, Vermeidung des Eintrags und Eliminierung der Stoffe im Abwasser Multi-Barrieren-Systeme erforderlich. Dazu gehören z.B. Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung an der Quelle, zur Ertüchtigung kommunaler Kläranlagen sowie Maßnahmen bei der Trinkwasseraufbereitung. Zur Erhöhung der Transparenz und zum Wissensaustausch auf den unterschiedlichen Ebenen im Land NRW (Forschung, Anlagenbau, Anlagenbetrieb im Bereich Trinkwasser und Abwasser) sowie zwischen den Bundesländern und Nachbarländern ruft das Umweltministerium mit Unterstützung des Clusters Umwelttechnologien.NRW ein Kompetenzzentrum Mikroschadstoffelimination.NRW ins Leben.

Mehr dazu unter: www.masterplan-wasser.nrw.de

Josef Liedl berichtet vom 2. Fachsymposium Mikroschadstoffe.NRW: Das 2. Fachsymposium Mikroschadstoffe.NRW fand am 21.06.2012 in Düsseldorf statt. Vorgestellt wurden Analyseergebnisse und -methoden, vielversprechende technologische Ansätze, Strategien aus anderen Bundes- und Nachbarländern und Möglichkeiten zur Ermittlung der Kosten.

Mehr dazu unter: www.masterplan-wasser.nrw.de

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